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11. Feindliche Übernahme
11.8 Chinas Rückschläge
Lian Zhao hatte sich eben erst den Luxus einer kurzen Ruheperiode gegönnt, von denen sie seit der Übernahme der Akademie viel zu wenige bekam. So dauerte es auch Minuten, bis sie das Rufzeichen an ihrem Funkgerät registrierte. Dieses Funkgerät stellte ihre direkte Verbindung zur chinesischen Mondbasis dar. Wenn sich jemand um diese Zeit darüber meldete, musste es wichtig sein.
»Zhao hier«, meldete sie sich knapp. »Was gibt's so Wichtiges, dass sie meinen kostbaren Schlaf stören?«
»Hier spricht Feng Li. Ich bin soeben darüber informiert worden, dass wir angegriffen werden.«
Lian Zhao war schlagartig hellwach.
»Angegriffen?«, fragte sie ungläubig. »Von wem? Wir haben bisher alles unter Kontrolle und keiner der anderen Staaten hat Truppen auf dem Mond.«
»Wir wissen es noch nicht, aber die Truppen im Orbit haben ein einzelnes Schiff unbekannter Bauart entdeckt, das sich mit hoher Geschwindigkeit dem Mond und damit der Basisstation nähert.«
»Dann holt es - verdammt noch mal - vom Himmel!«, brauste Lian Zhao auf. »Wofür haben wir diese teuren umgebauten Frachter im Orbit? Wie viel Zeit haben wir noch?«
»Das Schiff wird in knapp zwei Minuten in Reichweite der Laser sein«, sagte Feng Li. »Ich hab bereits Befehl gegeben, das fremde Schiff abzuschießen.«
»Gut geben sie mir sofort Bescheid, wenn die Sache erledigt ist.«
Lian Zhao fiel das Gespräch mit Irina Onotova und Dr. Rafi Kupharhti ein. Sie war den beiden also doch mit ihrem Verdacht auf der Spur gewesen. Es gab dieses versteckte Raumschiff, und offenbar hatte es auch eine Besatzung, die im Mute der Verzweiflung versuchte, damit ihre Station anzugreifen. Sie wandte sich wieder dem Funkgerät zu: »Kommandant Li, was meinten sie vorhin mit ihrer Wortwahl ›unbekannte Bauart‹? Haben sie eine Aufnahme von dem Schiff?«
»Es sieht aus wie eine geometrische Figur aus dem Mathematikbuch. Ein Gittergerüst umgibt eine kompakte Zelle. Es wirkt auf den ersten Blick irgendwie ... unfertig. Wir haben so was noch nie gesehen und ...«
Li stockte einen Moment, dann fuhr er fort: »Mein Gott, sie sind durchgebrochen!«
»Was? Reden sie!«, drängte Lian Zhao.
»Ich bekomm gerade die Meldung, dass die Fremden im Bruchteil einer Sekunde zwei unserer Abfangschiffe zerstört haben und sich unserer Station nähern. Ich weiß nicht, wie sie es angestellt haben. Die Geschützmannschaften sind auf dem Posten. Sie w ...«
Lian Zhao schlug mit der Hand auf das Gehäuse des Empfängers, als dieser plötzlich schwieg, als könnte sie ihn dadurch zum Leben erwecken. Sie stellte fest, dass sie Schweiß auf der Stirn hatte. Sie befürchtete schon, dass es ihre Basisstation nicht mehr gab, als sich der Funkempfänger wieder meldete: »... säule verschwunden.«
»Was haben sie gesagt? Ihre Nachricht kam nur verstümmelt an.«
»Das fremde Schiff hat die Station angegriffen, aber sie waren unpräzise. Sie haben die Kuppel nicht getroffen. Dafür kocht der Boden auf halbem Weg zum Reaktor 2. Wir hatten für einen Augenblick eine Stromschwankung, deshalb der Funkaussetzer.«
»Welche Art von Waffe setzen sie ein?«, fragte Lina Zhao. »Wieso kocht der Boden?«
»Unsere Techniker meinen, dass es im Grunde gar keine Waffe ist, sondern der Antrieb des Schiffes. Sie sprechen von einem Plasmaantrieb.«
»Wo ist das Schiff jetzt?«
»Es ist irgendwo im All verschwunden. Sie sind geflohen, als sich unsere Geschütztürme auf sie ausrichteten.«
»Bleiben sie wachsam, Li. Es darf ihnen nicht noch mal gelingen, so dicht an unsere Station heranzukommen.«
Lian Zhao schaltete ab und überlegte. Sie glaubte nicht daran, dass die Gegner schlecht gezielt hatten. Immerhin war es ihnen gelungen, gleich zwei der Abwehrschiffe im Vorbeiflug unschädlich zu machen. Das spricht für jemanden, der etwas von seinem Fach versteht. Es konnte nur bedeuten, dass die Gegner genau das getroffen hatten, was sie auch treffen wollten. Sie zermarterte sich das Hirn, was sie beabsichtigt hatten. Plötzlich fiel es ihr ein: Li hatte davon gesprochen, dass sie eine Stromschwankung hatten, nachdem der Angriff erfolgt war. Sicher – die Akademie hatte ihren Wissenschaftlern bei der Einrichtung und Installation der Station geholfen. Sie wussten genau, wo die Energieleitungen verlegt worden waren. Sie hatten vor, die chinesische Basis von der Energieversorgung abzuschneiden. Wenn sie recht hatte, würden noch mindestens zwei solcher Angriffe erfolgen.
Sie drückte die Sendetaste ihres Funkgerätes. »Li, ich weiß jetzt, was sie vorhaben. Sie wollen die Energieleitungen kappen, damit es in unserer Zentralkuppel dunkel wird. Sie müssen unter allen Umständen die Reaktoren und die Zuleitungen beschützen, hören Sie?«
»Wir tun, was wir können, Kommandantin Zhao. Wir werden ihnen einen heißen Empfang bereiten, wenn sie sich noch mal hier sehen lassen.«
Lian Zhao warf sich ihre Uniformjacke über und hastete aus ihrem Zimmer. Draußen standen einige Wachen, die vorschriftsmäßig salutierten, als sie ihre Chefin sahen.
»Holt mir Onotova und Kupharhti her! Sofort!«, befahl sie und verschwand wieder in ihrem Zimmer.
Nur wenige Minuten später wurden die beiden Mitglieder der früheren Akademieleitung gebracht.
Lian Zhao hielt sich nicht mit langen Vorreden auf. »Ich will von ihnen sofort wissen, was das für ein Schiff ist, das sie vor mir verheimlicht haben! Es ist aufgetaucht und seine idiotische Besatzung glaubt, mit einem einzelnen Schiff die Macht einer ganzen Armee brechen zu können. Sie werden verstehen, dass ich nicht dulden kann, dass diese Schwachköpfe meine Leute bedrohen. Also: Was ist das für ein Schiff?«
Kupharhti lächelte süffisant. »Es macht ihnen Schwierigkeiten, nicht wahr? Es hat sie in Verlegenheit gebracht, sonst würde es sie nicht so aufregen. Ich denke, Sie werden es noch selbst feststellen, was es für ein Schiff ist und vor allem – was für ein Pilot am Steuer dieses Raumschiffes sitzt.«
Lian Zhao presste ihre Lippen aufeinander und hielt sich krampfhaft zurück, ihm nicht mit dem Handrücken ins Gesicht zu schlagen. Stattdessen aktivierte sie ihr Funkgerät und verlangte nach einer Verbindung zu dem gegnerischen Schiff.
»Ich denke, sie werden es hören, wenn ich mit ihnen auf der üblichen Frequenz spreche«, sagte sie. »Wir werden sehen, wie sie reagieren, wenn ich ihnen mitteile, dass ich sie töten werde, wenn sie ihre Angriffe nicht einstellen.«
»Sie reagieren nicht«, drang eine Stimme aus dem Lautsprecher. »Vermutlich haben sie ihr Funkgerät ausgeschaltet.«
»Verdammt!«, schrie Lian Zhao und fegte wütend ihre Unterlagen mit der Hand von der Schreibtischplatte.
»Sicher können sie uns nun töten«, sagte Kupharhti. »Doch als Druckmittel können sie uns nicht verwenden. Lassen sie es sich jedoch gesagt sein: Wenn man später herausfindet, dass sie unseren Tod angeordnet oder verursacht haben, sind sie dran, darauf können sie sich verlassen.«
Das war zu viel für Lian Zhao. Sie riss ihre Dienstwaffe aus dem Holster und richtete sie auf Kupharhtis Kopf. »Noch ein einziges Wort und ich blase ihnen gleich hier den Schädel weg, sie selbstgefälliges Arschloch!«
Die Waffe in ihrer Hand zitterte. Die Knöchel an ihren Händen traten weiß hervor, so drückte sie den Griff der Waffe. Irina blickte sie entsetzt an. Ein wilder Ausdruck trat in Zhaos Augen und Irina fürchtete, dass sie tatsächlich den Abzug betätigen könnte, als sie einen unmenschlichen Schrei ausstieß und Kupharhti die Waffe gegen den Kopf schlug. Er wurde sofort ohnmächtig und blutete aus einer Platzwunde an der Stirn. Lian Zhao beachtete es nicht. Sie stützte sich mit beiden Händen auf den Schreibtisch und atmete heftig.
In diesem Moment meldete sich Li wieder. »Schlechte Nachrichten, Kommandantin.«
»Was!«
»Sie haben uns ausmanövriert. Ich hab noch nie ein Schiff gesehen, das so abrupt seinen Kurs ändern kann. Es hat uns dazu verleitet, alle Geschütze auszurichten und sind dann abgeschwenkt. Bis wir reagieren konnten, haben sie uns die restlichen Energieleitungen genau so gekappt, wie die Erste. Wir haben jetzt nur noch Not- und Batteriestrom. Die Geschütze sind wertlos geworden.«
»Wo ist das Schiff jetzt?«, wollte Lian Zhao wissen. »Sind sie weg?«
»Nein. Jetzt, wo wir wehrlos sind, zerstören sie die Landegestelle für die Fähren. Kommandantin, was sollen wir jetzt tun?«
Lian Zhao, die stolze Kommandantin der chinesischen Volksarmee, schien in sich zusammenzusinken.
»Sie sollten überlegen, ihr ehrgeiziges Vorhaben zu beenden«, sagte Irina vorsichtig.
»Halten sie den Mund! Ich werde niemals aufgeben. Ich habe den Auftrag des Zentralrates in Bejing. Wir können uns hier noch lange verschanzen, auch ohne unsere Basis. Im Orbit kreist eine leistungsfähige Abfangflotte. Der Mond gehört China, daran wird sich nichts ändern. Notfalls werde ich sie alle als Geiseln einsetzen.«
»Denken sie nach Lian Zhao«, sagte Irina. »Ihre Fähren können nicht mehr landen. Es kommt kein Nachschub mehr. Hinzu kommt, dass unser Schiff dort draußen herumfliegt und ganz sicher noch weitere Angriffe fliegen kann. Es ist vorbei.«
»Es ist vorbei, wenn ich sage, dass es vorbei ist!«, beharrte Lian Zhao. »Unsere Armee wird siegreich sein.«»Wir haben es geschafft!«, jubelte Isabella und umarmte Jan stürmisch. »Du warst einfach fantastisch!«
»Mir wäre entschieden wohler, wenn ich wüsste, dass es in den beiden Frachtern keine Toten zu beklagen gibt.«
Sam legte Jan eine Hand auf die Schulter. »Jan, vermutlich hat es dort Tote gegeben, aber das ist nicht deine Schuld. Wir hatten keine Wahl. Wenn du die Schiffe nicht zerstört hättest, wären wir jetzt tot.«
»Das ist ja alles richtig, aber erzählt mir nicht, dass ich keine Schuld daran habe. Wer hat den Knopf gedrückt? Wenn jemand gestorben ist, dann nur durch meine Hand.«
Jan nahm seinen Kopf in beide Hände. »Ich fühl mich beschissen.«
»Du darfst dich beschissen fühlen, Jan, aber ich muss darauf bestehen, dass du dich jetzt zusammenreißt«, sagte Sam hart. »Das war nämlich erst der Anfang. Ab jetzt kann es schwierig werden. Wir werden nämlich als Nächstes mit den Besatzern reden müssen, und wir wissen nicht, wie sie reagieren werden. Vielleicht stellen sie uns ein Ultimatum und drohen, Geiseln zu töten, vielleicht versuchen sie, uns doch noch zu vernichten. Wir werden ihnen ein Gegenultimatum stellen. So etwas tut man nur, wenn man auch bereit ist, seine Drohung wahr zu machen. Jedenfalls muss man es so verkaufen, dass der Gegner glauben muss, dass man es tun würde. Hinzu kommt, dass wir die Einzigen sind, die etwas gegen sie unternehmen können.«
Sam hielt Jan das Headset hin. »Vielleicht geht es dir besser, wenn du mit ihnen sprichst.«
Jan schob die Hand mit dem Headset weg. »Mach dich nicht lächerlich. Ich bin nicht so kaltschnäuzig wie du. Lass mich das Schiff fliegen, aber Politik und Diplomatie überlass ich lieber dir.«
»Na schön«, meinte Sam achselzuckend. »Ich wollte dir nur den Vortritt lassen.«
Er zog das Headset über den Kopf und bat Selma, die direkt neben der Funkkonsole war, eine Verbindung zur Akademie herzustellen.
»Wir versuchen es mit einer Bildverbindung«, sagte er. »Sie sollen sehen, dass wir uns nicht zu verstecken brauchen.«
Bald stand die Verbindung. Es war, als hätte man in der Akademie nur darauf gewartet, dass sie sich von sich aus melden. Sie hofften, dass es ein gutes Zeichen war.
»Hier spricht, Samuel Rossini von Bord der GINA DACCELLI«, sprach er ins Mikrofon. »Ich würde gern den derzeitigen Kommandanten der UNO-Akademie sprechen.«
Nur einen Augenblick später wurde der Bildschirm hell und eine Chinesin mittleren Alters erschien. »Ich bin Lian Zhao, Bevollmächtigte der Volksrepublik China und Kommandantin der chinesischen Akademie für Raumfahrt auf dem Mond. Ich nehme an, es ist ihr Schiff, das unrechtmäßig in unseren Hoheitsbereich eingedrungen ist und diese Beschädigungen verursacht hat. Ich fordere sie auf, diese kindischen Aktionen einzustellen, sonst sehen wir uns gezwungen, sie abzuschießen.«
»Ich weiß, dass sie so etwas sagen müssen«, sagte Sam. »Ihre Regierung wird es erwarten. Wir wissen beide, dass die Realität etwas anders aussieht, nicht wahr? Sie wissen, dass wir ihrer Basisstation den Strom abgestellt, und die Landegestelle vernichtet haben. Für eine gewisse Zeit sind sie damit von jeglichem Nachschub abgeschnitten. Wie lange reicht Ihr Notstrom? Die Mondnacht naht. Es könnte für ihre Besatzung empfindlich kalt werden. Wir sollten anfangen, darüber zu reden, wann sie die Akademie an ihre rechtmäßigen Eigentümer übergeben.«
»Machen sie sich nicht lächerlich!«, rief Lian Zhao aus. »Meine Leute in der Basis sind bereits dabei, die zerstörten Energieleitungen zu reparieren. Bei einem weiteren Angriff werden wir vorbereitet sein. Die Zeit des Überraschungsmoments ist vorbei, Herr Rossini. Wir können in der Akademie noch lange aushalten. Inzwischen sind wir auch recht gut bewaffnet. Wollen sie etwa auch ihre eigene Station angreifen, in der noch viele ihrer Freunde leben? Ich denke kaum. Sie sollten stattdessen überlegen, ihr Schiff unseren Truppen zu übergeben. Ich wäre dann bereit, ihre Vergehen am chinesischen Volk zu vergessen.«
Sam lachte leise, was seine Gesprächspartnerin wütend machte. Sam kümmerte sich nicht darum. »Ihre Versuche, mich einzuschüchtern, sind leicht zu durchschauen, Lian Zhao. Sie stehen auf verlorenem Posten. Wir werden es unterbinden, dass Ihre Station wieder einwandfrei funktioniert. Notfalls werden wir uns direkt um die Reaktoren kümmern, die wir beim letzten Mal verschont haben. Auch denke ich, dass wir uns um ihre Geschütze kümmern werden. Ich rate Ihnen, sie von Ihren Leuten räumen zu lassen, damit keine Menschen zu schaden kommen.«
»Wie können sie es wagen?«, entfuhr es Lian Zhao. »Sie vergessen, dass wir ihre Freunde in unserer Gewalt haben. Wir können jederzeit ...«
Sam schaltete das Funkgerät ab, bevor Lian Zhao ihr Ultimatum stellen konnte. Es war ihm klar, dass es für die Mitglieder der Akademie höchst unangenehm werden konnte, wenn sie fortfuhren, den Gegner zu attackieren. Deshalb wollte er sich und die übrigen Besatzungsmitglieder nicht damit belasten.
»Sie werden nicht nachgeben«, sagte Sam. »Es wird an uns liegen, sie dazu zu zwingen. Ich schlage vor, Ernst zu machen und uns noch mal bei der chinesischen Mondbasis umsehen. Wenn sie tatsächlich angefangen haben, neue Kabel zu ziehen – sofern sie überhaupt in der benötigten Menge Ersatz haben - sollten wir ihnen den Spaß sofort verderben und bei dieser Gelegenheit auch die Geschütze zerstören. Was denkt Ihr?«
»Ich meine, wir sollten Kontakt zum UNO-Hauptquartier aufnehmen und mit ihnen unsere Aktionen absprechen«, schlug Eva vor. »Wir können doch nicht sicher sein, dass wir nicht politisch gesehen mehr zerstören als nutzen, oder?«
»Eva hat recht«, bekräftigte Isabella. »Unsere Funkanlage ist leistungsfähig genug. Vermutlich weiß man unten auf der Erde nicht mal, dass hier Widerstand geleistet wird. Wenn sie informiert wären, könnte man unsere Arbeit unterstützen und die Frachter im Orbit etwas beschäftigen.«
»Vergiss nicht, dass diese Frachter mit Lasern ausgestattet sind«, gab Selma zu bedenken. »Es würde die Leute in unseren Schiffen auch gefährden.«
»Vielleicht müssen wir es darauf ankommen lassen«, meinte Pelle nachdenklich. »Ich weigere mich, zu glauben, dass sie es auf eine regelrechte Raumschlacht ankommen lassen würden.«
»Mir wäre das Risiko zu groß«, sagte Jan. »Sie könnten unseren Funk abhören. Die Aktionen würden sie nicht mehr überraschen. Ich stimme Sam zu, selbst die Verantwortung zu übernehmen. Wenn wir vorsichtig sind, können wir es schaffen, ihnen jeglichen Rückhalt zu nehmen.«
